
Wandmalerei Putz Stuck Architekturfarbigkeit
Dipl.- Rest. Franka Bindernagel
Oceanic Inspiration
Winding veils round their heads, the women walked on deck. They were now moving steadily down the river, passing the dark shapes of ships at anchor, and London was a swarm of lights with a pale yellow canopy drooping above it. There were the lights of the great theatres, the lights of the long streets, lights that indicated huge squares of domestic comfort, lights that hung high in air.
No darkness would ever settle upon those lamps, as no darkness had settled upon them for hundreds of years. It seemed dreadful that the town should blaze for ever in the same spot; dreadful at least to people going away to adventure upon the sea, and beholding it as a circumscribed mound, eternally burnt, eternally scarred. From the deck of the ship the great city appeared a crouched and cowardly figure, a sedentary miser.
Kunst braucht betrachter:innen und konservator:innen.
„Ich bin eine freischaffende, akademische Restauratorin mit Sitz in Wien. Ich arbeite auf dem Gebiet der Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Putz, Stuck und Architekturoberfläche.“

Blaues Gewölbe
Pfarrkirche Mühlbach Leimfarbentechnik mit applizierten Metallsternen.
Portrait
Franka Bindernagel
Werdegang
Diplom Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Young Professional Stipendium
Lektorin an den Hochschulen in Wien und Dresden
Senior Lecturer an der Akademie der bildenden Künste Wien
Vorstandsmitglied im IIC Austria
Mitglied im ÖRV
Seit 2006 freischaffend tätig und seit 2008 Projekte überwiegend in Wien, Niederösterreich und dem östlichen Österreich.


Profil & Arbeitsweise
Meine Arbeit zeichnet sich durch fachliche Präzision, ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber dem historischen Bestand und individuell abgestimmte konservatorische Konzepte aus. Dabei kombiniere ich aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit bewährten handwerklichen Techniken.
Ob denkmalgeschützte Innenräume, Fassaden oder sakrale Bauten – im Mittelpunkt steht für mich stets die substanzerhaltende und materialgerechte Behandlung historischer Oberflächen.
Die enge Zusammenarbeit mit Auftraggeber:innen, Denkmalbehörden und anderen Fachdisziplinen ist mir ebenso wichtig wie eine sorgfältig dokumentierte Vorgehensweise und transparente Kommunikation im gesamten Projektverlauf.
Mit langjähriger Erfahrung in der Konservierung – Restaurierung von baugebundener Kunst und einem besonderen Blick für Farbigkeit, Ästhetik und Oberflächenqualität trage ich dazu bei, wertvolle Kulturgüter langfristig zu sichern und erfahrbar zu machen.
Forschung & Lehre
Neben meiner praktischen Tätigkeit als freischaffende Restauratorin bin ich seit vielen Jahren in Forschung und Lehre an der Akademie der Bildenden Künste Wien tätig.
Als Senior Lecturer am Institut für Konservierung – Restaurierung bringe ich meine berufliche Erfahrung in die Ausbildung angehender Restaurator:innen ein.
Mein Fokus liegt dabei auf einer praxisnahen, wissenschaftlich fundierten Lehre, die sowohl technische als auch kulturhistorische Aspekte der Restaurierung berücksichtigt. Ein zentraler Schwerpunkt meiner Forschung ist die Untersuchung historischer künstlerischer Techniken der Wandmalerei und der Putzgestaltung.
Darüber hinaus befasse ich mich mit der Entwicklung von Konservierungstechniken sowie der Professionalisierung des Berufsbildes. Diese Arbeit zielt darauf ab, restauratorische Praxis in ihrer historischen Tiefendimension sichtbar zu machen und aktuelle Diskurse kritisch zu reflektieren.
Meine Forschung versteht sich als Beitrag zu einer interdisziplinären, reflektierten und verantwortungsvollen Restaurierungskultur, die Theorie und Praxis miteinander verbindet und zukünftige Fachkolleg:innen für die komplexen Herausforderungen im Umgang mit Kulturguterhaltung sensibilisiert.

Leistungsspektrum
Folgende Leistungen kann ich Ihnen anbieten.
Für einen nachhaltige und professionelle Erhaltung von Kunst und Kulturgut braucht es erfahrene und engagierte Personen, die eine Vision haben.


Untersuchung
Befund und Konzept
- Befunduntersuchung
- Objektrecherche
- Restauriergeschichte
- Bestandserfassung
- Zustandserfassung
- Bewertung und Handlungsbedarf
- Maßnahmenvorschläge
- Probeflächen
- Grobkostenschätzung

Restaurierung
Maßnahmen und Dokumentation
- Notsicherung
- Bergung
- Konservierung
- Restaurierung
- Teilrekonstruktion
- Präsentation
- Präventive Konservierung
- Monitoring
- Pflege

Fachaufsicht
Planung und Projektbegleitung
- Leistungsbeschreibung
- Aufwandsschätzung
- BieterInnengespräche
- Inhaltliche Koordination
- Fachliche Baubesprechungen
- Qualitätskontrolle
- Evaluierung
- Dokumentation
- Inhaltliche Rechnungsprüfung



Die Beweinung Christi
Barocke Wandmalerei eines Heiligen Grabes in Straning
Gestaltungsphasen
Apsiswand der Pfarrkirche Zistersdorf im Weinviertel

Oceanic Inspiration
Winding veils round their heads, the women walked on deck. They were now moving steadily down the river, passing the dark shapes of ships at anchor, and London was a swarm of lights with a pale yellow canopy drooping above it. There were the lights of the great theatres, the lights of the long streets, lights that indicated huge squares of domestic comfort, lights that hung high in air.
No darkness would ever settle upon those lamps, as no darkness had settled upon them for hundreds of years. It seemed dreadful that the town should blaze for ever in the same spot; dreadful at least to people going away to adventure upon the sea, and beholding it as a circumscribed mound, eternally burnt, eternally scarred. From the deck of the ship the great city appeared a crouched and cowardly figure, a sedentary miser.
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Referenzen
The voyage had begun, and had begun happily with a soft blue sky, and a calm sea.
They followed her on to the deck. All the smoke and the houses had disappeared, and the ship was out in a wide space of sea very fresh and clear though pale in the early light. They had left London sitting on its mud. A very thin line of shadow tapered on the horizon, scarcely thick enough to stand the burden of Paris, which nevertheless rested upon it. They were free of roads, free of mankind, and the same exhilaration at their freedom ran through them all.
The ship was making her way steadily through small waves which slapped her and then fizzled like effervescing water, leaving a little border of bubbles and foam on either side. The colourless October sky above was thinly clouded as if by the trail of wood-fire smoke, and the air was wonderfully salt and brisk. Indeed it was too cold to stand still. Mrs. Ambrose drew her arm within her husband’s, and as they moved off it could be seen from the way in which her sloping cheek turned up to his that she had something private to communicate.





























Famas Fuß
Freskotechnik auf Kalkputz Matteo Perez d’Aleccio 1576-81 Grandmaster’s Palace in Valletta

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